Ausbildung und Gemeinschaft

Geführt wird eine Jugendfeuerwehr vom Jugendfeuerwehrbeauftragten. Er betreut die Gruppe aus Kindern und Jugendlichen. Die Ausbildung enthält das Erlernen von Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst, sowie die Übung von Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Allgemeinwissen. Das Erlernte wird regelmäßig in Leistungswettbewerben überprüft. Auch gemeinsame Unternehmungen außerhalb des Feuerwehrrahmens stehen in der Jugendfeuerwehr auf dem Programm. Diese fördern ganz besonders den Aufbau eines Zusammengehörigkeitsgefühls (Kameradschaft) innerhalb der Jugendfeuerwehr, welche später auf die Gemeinschaft in der Feuerwehr vorbereiten soll. Die Arbeit in der Jugendfeuerwehr umfasst demnach sowohl den Bereich der feuerwehrtechnischen Ausbildung

  • Löschtechniken
  • Löschgeräte
  • Erste Hilfe
  • Karten und Kompass
  • Gerätelehre
  • Knotenkunde
  • Gefährliche Stoffe
  • Grundlagen der Physik und Chemie

wie auch die allgemeine Jugendarbeit.

Besonders frühzeitig wird auch der intensive Kontakt zu ihren "großen" Partnern der "aktiven Wehr" gesucht. In gemeinsamen Übungen mit diesen wird den Jugendlichen deutlich, dass auch sie schon "dazugehören" und ein wichtiger Teil der Wehr sind.