Am Wörthersee trieb ein herrenloses Kanu, welches vom Ufer gesehen wurde. Bei der Alarmierung und Anfahrt war noch nicht klar ob eine Person im Wasser bzw. beim Kanu ist. Wie es sieh bei der Bergung herausstellte, hat sich das Kanu selbstständig gemacht und keine Person kam zu Schaden.

Am 28. September gegen 13:30 wurden wir zusammen mit der FF Pörtschach und der FF Techelsberg mit dem Einsatzstichwort „T VU 3 – VU Person eingeklemmt“ zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B83 – Kärntner Bundesstraße im Bereich Bahnunterführung Saag alarmiert. Ein PKW war frontal in die Betonwand der Bahnunterführung Saag geprallt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass die verunfallte Person von Ersthelfern bereits aus dem Fahrzeug geborgen worden war und von diesen lebensrettende Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet wurden. Durch das gleichzeitige Eintreffen des Roten Kreuzes und in weiterer Folge des Notarztes beschränkte sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Absicherung der Unfallstelle und das Binden von austretenden Betriebsmitteln. Im weiteren Verlauf wurde das Abschleppunternehmen beim Aufladen des PKWs unterstützt.

Leider konnte von den Ärzten nur mehr der Tod des verunfallten Lenkers, der sich alleine im Fahrzeug befand festgestellt werden.

Heute wurden wir zu einem Folgeeinsazt nach dem Verkehrsunfall auf der A2 (Südautobahn) (Berichte: ORF.at, 5min.at) alarmiert: Beim Abtransport des verunfallten LKW über die B83 (Kärntner Bundesstraße) bemerkte der Transporteur auf Höhe Kraftwerk Saag einen größeren Ölaustritt an dem beschädigten Fahrzeug woraufhin er stoppte und die Einsatzkräfte alarmierte.

Zusammen mit einigen vor Ort anwesenden Mitarbeitern des Wirtschaftshofes der Gemeinde Techelsberg am Wörthersee verhinderten wir eine weiter Ausbreitung der Gefahrstoffe. Nach dem Abdichten der Leckagen am Unfallfahrzeug wurde das ausgetreten Öl von uns gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Nach rund 1 1/2 Stunden konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Durch einen Rückstau in der Lüftungsanlage eines Hotels in Töschling löste ein Rauchmelder im Bereiche des Technikraumes aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Lüftungsanlage bereits vom Haustechniker wieder in Betrieb genommen worden und die Brandmeldeanlage zurückgestellt. Nach einem Kontrollgang konnten wir wieder ins Rüsthaus einrücken.